Mit diesem Film versuche ich zum ersten Mal die Persönlichkeit des Menschen zu analysieren. Das ist selbstverständlich keine einfache Aufgabe. Deshalb habe ich für die Geschichte des Filmes nur zwei Hauptdarsteller gewählt. In Wirklichkeit gibt es aber nur eine Hauptdarstellerin, und das ist Marianne. Der Zuschauer glaubt vielleicht, dass Elisabet die wichtigste Figur ist, aber ich bin nicht dieser Meinung. Beide Frauen sind zwar wichtig für den Film, aber es geht vor allem um Marianne. Diese unbewusste Selbstanalyse, die sich im Laufe des Filmes abspielt, und auch der Einfluss von Elisabet auf die Veränderung von Mariannes Charakter waren für mich die Kernpunkte der Geschichte. Der Einfluss Elisabets auf Marianne wird immer stärker und steigert sich, bis sie ihn nicht mehr aushalten kann. Die Selbstanalyse ist nicht nur für Marianne, sondern auch für Elisabet. Sie ist die erste, die ihr eigenes Leben analysiert, was am Ende schockierend für sie ist.
Ein immer wieder auftauchendes Thema ist die Einsamkeit. Aber dieses Gefühl erweisst sich als trügerisch. Warum? Denn die meisten von uns wollen sich nicht einsam fühlen, während andere sich absichtlich allein fühlen wollen. Das ist Elisabets Fall. Sie hat das Bedürfnis, sich von der Welt abzuschotten. Was treibt jemanden dazu? Diese Frage wollte ich nicht unbedignt beantworten, aber nur weiter ausschöpfen.
Ein immer wieder auftauchendes Thema ist die Einsamkeit. Aber dieses Gefühl erweisst sich als trügerisch. Warum? Denn die meisten von uns wollen sich nicht einsam fühlen, während andere sich absichtlich allein fühlen wollen. Das ist Elisabets Fall. Sie hat das Bedürfnis, sich von der Welt abzuschotten. Was treibt jemanden dazu? Diese Frage wollte ich nicht unbedignt beantworten, aber nur weiter ausschöpfen.